Bildergalerie Jubiläumsturnier 3. Oktober 2014

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3. Oktober 2014 - 50 Jahr-Feier Reitschule Rodderberg

Dem Anlass entsprechend, strahlte die Sonne an diesem Jubiläumstag nach klassischer "Schneidermanier" über den Rodderberg und ließ meinen, dass sie sich genauso wie die Reiter und Zuschauer freute, dass im Krater endlich mal wieder richtig Aktion war.

Der Tag begann mit der Springpferdeprüfung Klasse A*, Preis der Schreinerei Bungartz & Thiebes, Bonn.

Im Anschluss startete als Pilotprojekte die 2-Phasen Springprüfung Klasse L (GEBA-CUP), Preis der Familie Klaus Baumgart, Hennef und nachmittags die 2-Phasen Springprüfung Klasse S, Preis der Familie Ulrich Hocker, Düsseldorf. 

In den 2-Phasenspringprüfungen ging es erst über feste Geländehindernisse sowohl auf dem Springplatz als auch im Gelände rund um das Stadion und ging dann mit einem Tiefsprung á la Hamburger Derby, zurück auf den Springplatz wo der Parcour über abwerfbare Hindernisse fortgesetzt wurde.

Die Zuschauer im Stadtion konnten den Geländeritt ganz bequem über die Videowand auf dem Springplatz verfolgen.

Nach der Dressurquadrille der Mitglieder des Reit – und Jagdclub Rodderberg e.V. unter der Leitung des Hausherrn Dirk Schneider, ging es dann zum spektakulärem "Jump & Drive" Preis der Bergbahnen im Siebengebirge AG, Königswinter und der enewa - Energie + Wasser Wachtberg, über.

Auf dem Dressurviereck im Geländepark neben dem Springstadion, wurde der Reiternachwuchs auf Gustav und Berta für die reiterliche Zukunft vorbereitet.

In der Schweißhundeprüfung im Gelände, geführt durch Alexander Graf von Westerholt aus Bonn, konnten sich die hundebegeisterten Besucher einen Eindruck verschaffen, wie zuverlässig Jagdhunde den Jäger bei der Arbeit unterstützen.

Bei der Schleppenarbeit wird eine ganz bestimmte jagdliche Situation simuliert: Man geht davon aus, dass ein angeschossenes Wild flüchtet und vom Hund gefunden werden muss. Der Hund muss bei dieser Arbeit sehr selbständig arbeiten und sich teilweise sehr weit vom Hundeführer entfernen.  Der Hund, der beim Legen der Schleppe natürlich nicht zusehen durfte, wurde zum Beginn der Schleppe geführt und auf die Spur aufmerksam gemacht, die er dann bis zum Auffinden des erlegten Wildes verfolgte. 

Den sportlichen Abschluss des Tages boten die Gespannfahrer in den Klassen „Vom Zugpferd zum Sportpferd – Gespanne im Wandel der Zeit“. Im rasanten Tempo führen die Kutschen durch diverse Hindernisse, immer mit der Vorsicht, weder die Bällchen auf den Pylonen, noch die Pylonen selber umzufahren. Mit dabei war die amtierende Weltmeisterin Alexandra Röder.

 

 

Programm 50-Jahr-Feier mit Jubiläumsturnier

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Vielen Dank an unsere Sponsoren und Förderer!

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So sah es 1964 auf dem Rodderberg aus!

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